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Jahrgänge + Jahrgangsbewertung

JAHRGANG 1994

Offizielle Beurteilung des Jahrgangs: "AUSGEZEICHNET".

Menge des zugelassenen Weins: 167,9 Millionen Liter.

- Rotwein: 129,9 Millionen Liter.
- Weißwein: 16,6 Millionen Liter.
- Rosé: 21,4 Millionen Liter.

Ablauf des Wachstumszyklus.

Nach einem atypischen Winter mit überdurchschnittlich hohen Temperaturen und geringen Niederschlägen und dem daraus entstandenen Wachstumsvorsprung war der Monat April für den 94er Jahrgang von entscheidender Bedeutung: Ein Kälteeinbruch mit Frost, der zwischen 10 und 30% der Rebaugen beschädigte, bremsten den vegetativen Vorsprung ein wenig. Das Herausschneiden der überflüssigen Trauben wurde bereits Mitte Juni beendet, was in normalen Jahren nicht üblich ist. Bei der Sorte Garnacha wiesen die Reben eine sehr gute, bei der Sorte Tempranillo eine gute Traubenentwicklung auf, allerdings mit weniger Trauben als im Vorjahr. Es kam zu vereinzelten Gewittern, die im ganzen Herkunftsgebiet genügend Wasser für eine normale Entwicklung der Trauben brachten. Erst gegen Ende August und Anfang September kam es zu einer gewissen Trockenheit.

Zum ersten Mal seit 20 Jahren begann die Weinlese im Untergebiet Rioja Baja am 1. September und in Teilen der Rioja Alta und Rioja Alavesa zwischen dem 6. und dem 10. September. Ab dem 18. September wurde dann im gesamten Herkunftsgebiet mit der Traubenernte begonnen, die am 22. Oktober abgeschlossen wurde. Das eingefahrene Traubengut wies einen äußerst gesunden Zustand und einen optimalen Reifegrad auf, was den Ausbau von Weinen sehr hoher Qualität versprach. Mit Worten der Umgangssprache könnte man sagen, es handelte sich um eine "Bilderbuchernte":

1.- Überdurchschnittlich hoher potentieller Alkoholgehalt
2.- Hohe Farbintensität
3.- Angemessene pH- und Gesamtsäurewerte

Die Gärungsprozesse verliefen perfekt; die Weine verfügten nach Abschluss der malolaktischen Gärung über eine gute Farbe und ein schönes Extrakt und eigneten sich deshalb für den Ausbau zu Weinen der Kategorien Reserva und Gran Reserva.

Nach Abschluss des Weinbereitungsprozesses bestätigte die Erntebeurteilung der technischen Abteilung des Consejo Regulador die guten Qualitätsaussichten vollauf. Die Weine verfügten über sehr günstige Parameter hinsichtlich der Farbe, des Extrakts, des Geschmacks, des Alkoholgehalts sowie der pH- und Säurewerte. All diese positiven Umstände verhießen eine viel versprechende Zukunft und ein hohes Ausbaupotential dieser Weine, die nach Meinung einiger Fachleute durchaus mit Jahrgängen wie dem legendären 64er Jahrgang verglichen werden können.